Aktuelles aus Kalletal

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Kalldorfer SPD zieht Jahresbilanz und plant für 2017

Georg Lätzsch neuer Geschäfts- und Schriftführer

Kalldorf: Corinna Will ist neue Mitarbeiterin der Gemeinde Kalletal und dort zuständig für den Bereich Bildung, Jugend, Kultur und Freizeit. Da sie erst seit Kurzem in Kalletal ist, lag der Schwerpunkt ihrer Ausführungen darin, sich den Kalldorfern persönlich vorzustellen und ihre Arbeitsschwerpunkte darzustellen. Hans Bentler hatte sie schon im Vorfeld über die Aktivitäten der Kalldorfer Vereine und der Vereinsgemeinschaft informiert.

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Sorgen um sauberes Grundwasser

Kalletal: Noch ist Kalletal tendenziell eher weniger betroffen, dennoch will die Kalletaler SPD Genaueres von der Verwaltung über den Einsatz von Gülle und Gärresten aus Biogasanlagen in Kalletal wissen. Eine entsprechende Anfrage liegt der Verwaltung vor. Trinkwasser ist schließlich das kostbarste Nahrungsmittel.

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Polizei hat ein Auge auf den Verkehr im Wiesental

Kalldorf: Die Anwohner des Wiesentals (B 514) hatten sich in der Vergangenheit wiederholt über die Verkehrssituation auf der Bundesstraße, insbesondere über überhöhte Geschwindigkeiten beschwert. Auch der SPD-Ortsverein hatte sich mehrfach mit der Problematik befasst. Die lippischen Polizeibehörden haben auf die Klagen reagiert und  häufiger Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, sowie eine automatische Tafel aufgestellt, die den Verkehrsteilnehmern ihre Geschwindigkeit anzeigt und gleichzeitig getrennt nach Fahrzeugart alle Verkehrsteilnehmer über 24 Stunden hinweg aufzeichnet. Grund genug für die Kalldorfer Sozialdemokraten. sich in ihrer letzten Sitzung im Kalldorfer Brunnen noch einmal mit den Ergebnissen zu befassen.

 

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Aktuelles der SPD-Lippe

SPD-Kreistagsfraktion wünscht frohe Weihnachten

Henning Welslau wünscht ein frohes Weihnachtsfest

SPD-Kreistagsfraktion spendiert Clown-Visite

Welslau besuchte gemeinsam mit Rolf Schnülle die Kinderstation im Klinikum Detmold.

Aktuelles der SPD-Bundestagsfraktion

Für Frieden, Sicherheit, Stabilität und Demokratie im Südkaukasus

Seit Anfang der neunziger Jahre besteht der Konflikt zwischen den südkaukasischen Ländern Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach. Tausende Menschen verloren im Verlaufe dieses blutigen Konfliktes ihr Leben – auf beiden Seiten. Hunderttau-sende mussten ihre Heimat verlassen und konnten bis heute nicht zurückkehren. Beispielhaft für die Gewalt sind die Geschehnisse in Chodschali vor 25 Jahren. Als armenische Truppen die Stadt in der Nacht auf den 26. Februar 1992 einnahmen, kamen Hunderte aserbaidschanische Zivilisten ums Leben, darunter Frauen und Kinder. Laut Human Rights Watch war es das „größte Massaker“ im Zuge des Berg-Karabach-Konfliktes. Aber auch an der armenischen Bevölkerung kam es im Verlauf des Konfliktes zu Pogromen und Verbrechen, erklärt Niels Annen.

Kernbrennstoffsteuer: Atomkonzerne müssen ihre Klagen zurücknehmen

Laut Medienberichten weigern sich die Atomkonzerne, ihre Klagen gegen die Kernbrennstoffsteuer zurückzunehmen. Wir fordern die Atomkonzerne auf, sich an ihre Vereinbarungen zu halten und ihre Klagen fallen zu lassen. Der Streit macht deutlich: Unsere Forderung nach einer Verlängerung der Kernbrennstoffsteuer war berechtigt, sagen Lothar Binding und Christian Petry.